Alois Loferer - Persönlich

Kindheit

Geboren wurde ich 1978 in Prien am Chiemsee.

Aufwachsen durfte ich in der Großfamilie mit Großeltern, Eltern, drei Schwestern und einem Bruder auf unserem Bauernhof in Hemhof.

Geprägt war meine Kindheit und Jugend von Offenheit und Gastfreundschaft, christlichen Werten sowie dem ausgeprägtem Engagement meiner Familie in Vereinen, Kirche, Kommunalpolitik und Gesellschaft.

Selbstverständlich war im bäuerlichen Familienbetrieb das Zusammenhelfen aller Generationen. So lernten wir Kinder spielerisch, immer mehr Verantwortung für die Familie, kleinere Arbeiten und unsere Tiere zu übernehmen.

Lernen

Ab 1984 besuchte ich die Grundschule Hemhof-Höslwang, ab 1988 das Ludwig-Thoma-Gymnasium in Prien. Als Schülerzeitungsredakteur, Klassensprecher und vor allem in den zwei Jahren als erster Schülersprecher konnte ich Verantwortung für Schüler und Schulfamilie übernehmen. 1997 schloss ich das Gymnasium mit dem Abitur ab.

Mein Wehrdienst 1997/1998 bei der Bundesmarine erlaubte mir, die heimatlichen Gefilde zu verlassen. Nach Ausbildung in Eckernförde und Flensburg durfte ich als Signäler auf der Fregatte Rheinland-Pfalz mit Heimathafen Wilhelmshaven anheuern. Eine mehrmonatige Seereise führte mich vom Polarmeer vor Norwegen über die Strasse von Gibraltar und den Bosporus bis ins Schwarze Meer.

Ab 1998 studierte ich Architektur an der Technischen Universität München mit den Schwerpunkten Bautechnik, Bauklimatik und Energieeffizienz von Gebäuden.

Als Stipendiat im Begabtenförderwerk der Stiftung der Deutschen Wirtschaft hatte ich die Möglichkeit, über den Tellerrand des eigenen Fachstudiums hinausblicken zu können. Unternehmerisches Denken, Netzwerkbildung und gesellschaftliche Verantwortung waren dabei die Kernthemen der dortigen ideellen Förderung. Dem Studienförderwerk bin ich als Vertrauensperson der ca. 90 Münchner Stipendiaten bis dato verbunden.

Ein Studienjahr (2002/2003) verbrachte ich an der Université de Montréal in Kanada, ehe ich 2004 das Studium als Diplom-Ingenieur abschloss.

Schaffen

Seit 2005 arbeite ich in einem Münchener Architekturbüro mit ca. 30 Mitarbeitern. Zunächst in Öffentlichkeitsarbeit, Akquise und Projektentwicklung tätig, arbeite ich inzwischen als Projektleiter mit Schwerpunkt energetische und brandschutztechnische Sanierung öffentlicher Gebäude, insbesondere von Schulen.

Die Projektkoordination sowie die Kommunikation mit Bauherrschaft, Fachplanern und Behörden gehören zu meiner täglichen Arbeit, ebenso wie das Anleiten der mir zugeordneten Kolleginnen und Kollegen. Neben der Planung gehören Ausschreibung und Vergabe sowie die Bauleitung mit Abrechnung und Mängelkontrolle zu meinen Aufgaben.

Zentral für das Büro betreue ich die Themenkreise Gebäudeenergiekonzeption, PR-Arbeit und vorbereitend Qualitätsmanagement.

Zu Hause

Neben dem Beruf bin ich ehrenamtlich als Schriftführer der Zimmerstutzenschützengesellschaft Hemhof sowie als Naturschutzbeauftragter der Wasserwacht Bad Endorf und der Kreiswasserwacht Rosenheim tätig. Große Freude und perfekten Ausgleich bietet mir das Singen im Ludwig-Thoma-Chor Prien.

Im Pfarrverband Endorf bin ich seit dem Ende meiner Ministrantenkarriere 1996 als Lektor in der Stephanskirchener Kirche tätig.
Beim Kochen, Radfahren, Fotografieren, Schwimmen, Schafkopfen und Lesen kann ich mich wunderbar entspannen.

Familie

Seit 2012 bin ich mit meiner Frau Cosima verheiratet. Im Mai 2013 erhielten wir den kirchlichen Segen in Stephanskirchen, um anschließend mit unseren Gästen in der Orangerie im Bad Endorfer Kurpark zu feiern.
Im Herbst 2013 wurde uns unser Sohn Paul geschenkt.

Natur

Bei jeder Gelegenheit zieht es mich, egal ob mit dem Rad, zu Fuß oder zum Schwimmen, in unser Naturschutzgebiet der - soviel lokaler Stolz sei erlaubt - Hemhof-Eggstätter Seenplatte.

Ein Sprung ins Wasser, mit den Schlittschuhen über Spiegeleis laufen oder einfach am Steg liegen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen: das ist wie ein Kurzurlaub mit Erholungsgarantie.

Ehrensache, dass ich mich gerne bei der Wasserwacht mit um den Schutz dieses landschaftlichen Kleinods kümmere und versuche, die Einzigartigkeit des Gebiets immer wieder an Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu vermitteln.

Politik

Gemäß dem Ergebnis der Kommunalwahlen 2008 rückte ich im April 2012 in den Bad Endorfer Marktgemeinderat als Mitglied der CSU-Fraktion nach. Nach der Kommunalwahl 2014 übernahm die den Vorsitz der CSU Fraktion im Geminderat Bad Endorf.

Ich stehen für neue Ideen und prakmatische Lösungen in Bad Endorf. Wir haben mit der CSU Fraktion ein sehr gutes Program 2020 aufgestellt und möchten im Auftrag unserer Wähler und der gesamten Marktgemeinde Bad Endorf zielstrebige Weichen für eine zukunftsorientierte Gemeindeentwicklung setzen.

  • Entschlossenes Handeln.
  • Zielstrebiges Miteinander.
  • Frische Energie für neue Ziele.
  • Selbstbewusst für Bad Endorf.

Dafür stehe ich ein.